19.01.2014

Nach dem Mittag geht es los. Jean-Pascal ist der Navigator auf dem Beifahrersitz und gibt mit dem GPS-Gerät die Richtung vor. Am Waldrand angekommen sollen es nur noch 250m sein, aber wir sehen noch nichts. Auch auf dem Weg dorthin müssen wir ganz schön aufpassen, da es unendlich viele Fuchsbaulöcher gibt. Auch einen Ameisenhaufen entdecken wir, aber dort bewegt sich bei den kalten Temperaturen nichts. 

Ach - hier oben in der Stromverteilerdose war das Logbuch versteckt.

Auf dem Rückweg überrascht mich Noemi, als ich absichtlich eine falsche Richtung einschlage und sie mich darauf aufmerksam macht. Sie hat sich den Weg und einen Baum als Markierungspunkt gemerkt. Gar nicht so einfach, denn das Auto sehen wir erst danach durch den dichten Wald.

Danach versuchen wir auf dem Feld die mitgenommen Bumerang zu werfen, aber bei dem Sturm trudeln sie nur unkontrolliert durch die Luft. Also geht es zurück.